Medizinische Massagen
Andreas Baumgartner

Craniosacral Therapie
Franziska Baumgartner

Krankenkassen anerkannt


Termine erhalten Sie gerne nach Vereinbarung. Abends bis 21Uhr. 
Auch Samstag und Sonntag.

031 381 06 89
079 873 11 77

email E-Mail
map Lageplan

 

Manuelle Schmerztherapie

In Zukunft ohne Rückenschmerzen, Nackenverspannungen oder Kreuzschmerzen

Das Ziel ist, die Akutsituation lindern und chronische Belastungen zu verhindern und für einen nachhaltig entspannten Rücken zu sorgen.

Dafür ist es wichtig den ganzen Körper mit einzubeziehen. Unser Rücken und Nacken sind eng verbunden mit den Armen, Beinen und Füssen.

So haben z.B. auch ein Golfer-Arm oder Tennisellbogen, Zähne ziehen oder Zähne knirschen Auswirkungen auf den Nacken.

Probleme mit den Füssen, die Verdauung, usw. haben direkt eine Auswirkung auf den Rücken.

Alle diese Situationen lassen sich mit dieser Methode an den entsprechenden Orten erfolgreich behandeln. Nachfolgend wird die Behandlung der klassischen Verspannungen beschrieben.

Mit leichtem Fingerdruck an der Sehne vom Schulterblatteck, lassen sich Nackenverspannungen lindern. Die optimale Voraussetzung für eine entspannende klassische Massage am Nacken.

Ein anderer wichtiger Ort am Körper befindet sich am Oberschenkelknochen. Bei Rückenschmerzen reagiert man hier sehr empfindlich. Mit einem leichten Fingerdruck auf die Sehne löst man ein angenehm befreiendes Gefühl im Becken und im unteren Rücken aus, Ihr Rücken wird entlastet. Auch hier können Sie in Kombination mit einer wohltuenden klassischen Massage auf gute und nachhaltige Ergebnisse zählen.

Was spüre ich während der manuellen Schmerztherapie?

Mit der manuellen Schmerztherapie achte ich ganz auf Ihre Schmerzgrenze. Ihre Schmerzgrenze bestimmt die Intensität der Massagebehandlung, damit Sie einen angenehmen Schmerz empfinden der in eine spürbare Wärme übergeht. Das ist ein Zeichen für das Auflösen vom Schmerz und Schonhaltung, der Muskel wird beweglicher und die Durchblutung gesteigert. Je nach Ursache ihrer Beschwerden können Sie auch Reaktionen an einem ganz anderen Ort am Körper spüren. Diese Situationen lösen bei den Kunden immer wieder Fragezeichen aus, zeigt aber nichts anderes, als dass unser Körper in sich ein zusammenhängender Organismus ist. 

Was passiert im Körper während der manuellen Schmerztherapie?

Unser Körper ist so aufgebaut, dass jede Bewegung immer von mehreren sich anspannenden Muskeln und gleichzeitig auf der Gegenseite des Gelenkes sich dehnenden Muskeln ausgeführt wird. Alles gesteuert zwischen Gehirn und Muskelsensoren in den Sehnen und in den Faszien. Das eine Bewegung ganz einfach auf den Punkt gebracht. Mit der medizinischen Massage wird dieses Gleichgewicht von beiden Muskelgruppen gestärkt, denn: Ist auch nur ein Muskel in dieser Aktion überspannt oder sonst in seiner Funktion eingeschränkt (durch eine kleine Verletzung, durch unbewusste oder bewusste alltägliche Überlastung,…), geben die Messsensoren in den Sehnen eine Schmerzmeldung ans Gehirn. Das Gehirn schont ab sofort diesen Muskel um grössere Verletzungen vorzubeugen. Das Phänomen unter dem bekannten Namen „Schonhaltung“ entsteht. Im besten Fall, wenn die Geschichte der Verspannung noch nicht chronisch ist, kann das Gehirn diese neue, schmerzfreie Bewegung in kürzester Zeit speichern. Bei chronischen Schmerzen wird dieser Prozess länger dauern.

Was unterscheidet die manuelle Schmerztherapie von der Triggerpunkt- Massage?

Immer wieder werde ich gefragt, ob diese medizinische Massage nicht einfach die bekannte Triggerpunkt- Massage sei. Der entscheidende Unterschied liegt bei der Intensität und den Schmerzen während der Behandlung. Die Triggerpunkt- Massage arbeitet mit viel Druck mitten auf dem schmerzhaften Punkt im Muskelbauch, während bei der medizinischen Massage mit leichtem Fingerdruck den schmerzmeldenden Rezeptoren in den Sehnen behandelt wird. Die Schmerzgrenze soll im Gegensatz zur Triggerpunkt- Massage nicht überschritten werden, damit der Muskel beweglicher wird und das Nervensystem die neue schmerzfreie Bewegung speichern kann. 

Was passiert zwischen den Massagen? Was kann ich selber tun?

Nach einer Behandlung können Sie mehr oder weniger müde werden. Ein Zeichen, dass Reaktionen im Gange sind und dass Sie mit körperlichen Aktivitäten während dieser Zeit zurückhaltend sein sollten. Ausserdem gebe ich Ihnen während der ersten Behandlung erste Tipps und ganz einfache Übungen, die Sie in den Alltag integrieren können und darum fast keine Extrazeit benötigen, die Wirkung von der Behandlung aber intensiv verstärken können.

Kann ich die Übungen auch machen, wenn ich:

Krankheiten habe im Rücken?
Krankheiten entstehen hauptsächlich wegen schlechter, mangelnder oder zu intensiver Bewegung. Ziel mit der medizinischen Massage ist, Einschränkungen, die zu Krankheit führen können rechtzeitig zu lösen.

Unbeweglich bin
Unbeweglichkeit kann ein Grund sein für Rückenschmerzen. Mit einfachen Bewegungsübungen sollen Sie mehr Freude an der Bewegung finden damit alle Körperregionen ihre Aufgaben ohne Einschränkung wahrnehmen können, nicht mehr und nicht weniger.

Wenig Kraft und Ausdauer habe? Unsportlich bin?
Die Übungen sollen weder Kraft noch Ausdauer brauchen, sondern einfach Spass machen. Auch Unsportliche bewegen sich im Alltag. Ziel ist Bewegung mit Mass.

Weiter zu
Fussreflexzonenmassage
Med. Massagen und Klassische Massagen